echt. Im Glauben wachsen

Thorsten

Thorsten

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Mittwoch, den 09. März 2011 um 08:07 Uhr

echt 2.2011 frisch auf den Tisch

echt.natürlich

Es ist ein Schauspiel vor den Augen und dennoch nicht gespielt, sondern echt, real, kreativ. Die Natur schüttelt den Winter ab und „Apostel“ des Frühlings verkündigen einen neuen Aufbruch. Es tut gut, dass es nicht künstlich gemacht, sondern göttlich geschaffen ist. Echt und natürlich. Ich wünsche dir solch einen echten, neuen Aufbruch im Glauben, der nicht künstlich aufgeschminkt ist, sondern natürlich und echt. Rob Bell, einer der genialsten und zugleich provozierendsten Verkündiger ruft die Christen zu genau diesem natürlichen Aufbruch in eine echte Gottesbeziehung auf. Man kann sich auf ihn freuen – hier im Heft und dann auf dem Willow Creek Kongress in Düsseldorf.

Gespannt darf man auch sein auf das Interview mit dem Typo3-Erfinder Kasper Skarhoj, der seinen Glauben klar und radikal lebt und eben deshalb auch Typo3 an die Welt verschenkte. Aber auch das Interview mit dem ehemaligen ECler und Bundestagsabgeordneten Steffen Bilger hat es in sich. Seinen Glauben echt und überzeigend leben auch angesichts Stuttgart 21 ist eine tiefgreifende Herausforderung.

Tiefgang und theologische Schärfe versprechen und halten die Artikel „Warum musste Christus sterben?“ von Dozent Frank Lüdke (Tabor) und über die Bedeutung Hermann Bezzels zu seinem 150.Geburtstag von Direktor Burkhard Weber (Johanneum).

Daneben wartet diese Ausgabe wieder mit glänzenden Entwürfen zu Bibelarbeiten (gestaltet von Studierenden der Ev.Hochschule Tabor) und Andachten auf, sowie Praxismaterial und Tipps. Das und mehr in deiner echt 2.2011.

Ich wünsche Dir spannende, gewinnbringende Lektüre und wertvolle Jugend- oder Hauskreisabende

Mit lieben Frühlingsgrüßen

Thorsten

Freitag, den 21. Januar 2011 um 13:19 Uhr

Flyer "LebensRaum" jetzt kostenfrei bestellen

LebensRaum – eine Initiative von EC und Tabor


Viele junge Christen zwischen 18 und 25 Jahren suchen nach neuen Wegen, um ihr Christsein authentisch und einladend zu leben. Sie wollen im Glauben wachsen und sich vom Evangelium prägen lassen. Gleichzeitig sind sie motiviert, sich einzusetzen und etwas zu bewegen. Mit dieser Bereitschaft und ihrer Kreativität sind sie ein wertvolles Potential für jede Gemeinde.

Allerdings fehlt gerade die Altersgruppe der jungen Erwachsenen in vielen ECs und Gemeinschaften. Häufig haben sie durch Umzug oder Ausbildung den Anschluss zu EC und Gemeinde verloren. Das muss nicht so bleiben!

Deshalb starten der Deutsche EC-Verbandes und die Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor die Initative LebensRaum. Wir möchten die Idee von Wohngemeinschaften junger Erwachsener aufgreifen und weiterentwickeln. LebensRaum soll jungen Erwachsenen gemeinschaftliches Leben ermöglichen, bei dem sie qualifiziert begleitet werden (z. B. durch Mentoring). Gleichzeitig sollen sie im EC und der Gemeinde vor Ort eine geistliche Heimat finden, in der sie geistlich wachsen und sich einbringen können.

Wir suchen Gemeinden, die sich darauf einlassen, für junge Erwachsene Wohnungen zur Verfügung zu stellen und in Zusammenarbeit mit EC und Tabor gemeinschaftliches Leben in diesen Wohngemeinschaften zu fördern und zu begleiten.

EC und Tabor wollen für diese Gemeinden Folgendes anbieten:

  • Wir bringen interessierte Gemeinden zusammen.
  • Wir unterstützen bei der Erarbeitung eines Konzepts.
  • Wir begleiten die Begleiter der Wohngemeinschaften.
  • Wir organisieren Austausch und Vernetzung für alle Wohngemeinschaften, z. B. durch gemeinsame „Auszeiten“ oder über das Internet.

Erwartungen an die Gemeinde:

  • Die Förderung von jungen Erwachsenen sollte ein Ziel der Gemeinde sein.
  • Bereitstellung und Verwaltung der Wohnung für mindestens 4 Personen in Einzelzimmern.
  • Zusammenarbeit mit EC und/oder Tabor
  • Zeit und Kapazität zur Begleitung der Wohngemeinschaft
  • Bereitschaft geistlicher Patenschaft
  • Offenheit für die Mitarbeit von jungen Erwachsenen in der Gemeinde

Fragen zu dieser Initiative beantworten:

Jens Frisch ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 06421 967-403)
          Karsten Hüttmann ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0561 4095-105)

Flyer bestellen

Zu Gast im Bundestag. echt.Im Glauben wachsen war im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich.

Thorsten Riewesell: Frank Heinrich, vom Heilsarmee-Offizier zum Politiker: Ist dieser Werdegang inhaltlich logisch und schlüssig? Konntest du, konnte deine Familie dem Weg so gleich zustimmen?

Frank Heinrich: Also, inhaltlich ist er logisch, aber auf meine Person bezogen. Nicht, dass ein Heilsarmee-Offizier automatisch da landen müsste. Ich verkörpere das ja als Erster. Aber in meiner Geschichte ist es so gewesen, dass ich mein Amt immer als Stimme verstanden habe, sowohl für den Einzelnen als auch dann in der Straße, in der Gesellschaft, für die Gemeinde. Das kann natürlich dann auch da landen, dass man auf einmal für sein Gemeinwesen sprechen darf – und nichts anderes bin ich ja jetzt.

Die Familie konnte dann auch sehr gut damit. Meine Frau hat auch sehr positiv reagiert, als ich diesen Vorschlag das erste Mal gemacht habe. Das hatte ich so gar nicht erwartet.

TR: Sie ist auch jetzt immer noch glücklich damit?

FH: Jaa … ich habe sie jetzt eine Woche nicht gesehen oder zwei. Von daher müsste sie noch mal konkret fragen, so auf jetzt bezogen, aber soweit ich weiß, ja.

TR: „Suppe, Seife, Seelenheil“, das ist das Motto der Heilsarmee. Welche Schlagworte drücken jetzt deine Arbeit als CDU-Bundestagsabgeordneter aus?

FH: Das runter zu brechen auf Schlagworte … Ich habe das für mich im Stadtteil runtergebrochen als neue Schlagworte, auf „Begegnung, Familie und Arbeit“. Das sind drei Schlagworte, die mir jetzt natürlich für meine Arbeit auch ganz, ganz wichtig sind.
Und das würde ich auch gerne als Schwerpunkt machen, alles was mit Familie zu tun hat. Und dabei will ich nicht nur sagen „Vater, Mutter und zwei Kinder“ – die Familienstrukturen haben sich geändert - aber dieser Zusammenhalt, und dann dieses Begegnen verschiedenster Kulturen, verschiedenster Leute in unserer Gesellschaft. Und dann Arbeit: Es steht und fällt ganz viel damit – und das bisschen politisch – ob Leute in Arbeit sind und damit auch Würde haben, für das zu arbeiten, was sie am Abendbrottisch zu sich nehmen.

TR: Vielen Leuten ist das „C“ der CDU viel zu wenig politisch auch präsent. Wie viel „C“ ist in einem pluralistischen Deutschland überhaupt umsetzbar, wie viel Christus?

FH: Ja, das ist eben die Frage, ob das „C“ für Christus steht oder für christlich. Im Namen steht es für „christlich“. Und damit müsste ich die Frage, wenn es um Christus geht, tatsächlich den einzelnen CDU-Täter, egal in welcher Ebene, fragen. Das ist auch berechtigt. Aber in erster Linie geht es um die Leitlinien, die Positionierung zum Weltbild und zum Menschenbild der am Anfang der katholischen Soziallehre und den christlichen Menschenbilds. Da muss sich jemand eindeutig zu positionieren. Und wenn dann noch Christus in dem Leben eine Rolle spielt und nicht nur platt an der Oberfläche oder im Namenszug im Kirchenregister, dann verkörpert derjenige das auch noch. Das kommt mir manchmal zu kurz.
Politisch halte ich es für problematisch, wenn man Politik „christlich“ nennt. Der Anspruch, das Herangehen und das gemeinsame Etwas-bewegen-wollen, kann sehr wohl christlich sein. Aber die Positionierung halte ich manchmal für zu hoch gegriffen.

TR: Wo wäre für dich die Schmerzgrenze für einen Kompromiss? Was kann, was muss man mittragen? Wo muss man auch aussteigen? Wie hoch ist die Freiheit, der persönlichen Überzeugung auch folgen zu dürfen?

FH: Ja, da wird’s schwierig. Ich glaube, dass der Einzelne sein Gewissen, seinen Puls da sehr gut fühlen muss. Es gibt wenig Themen, die generell gewissensbehaftet sind, die generell ans Gewissen gehen.
Aber dann kommt noch dazu, wenn man sich mit einer Meinung nach außen einmal sehr deutlich geäußert hat. Das zurückzunehmen bedarf entweder einer gravierenden Erklärung, dass neue Fakten aufgetreten sind, die das auch erklären, oder ich muss die alte Meinung behalten, auch möglicherweise gegen die Partei. Ich selber habe das gerade heute bei dem Kompromiss zum Energiegesetz deutlich gemacht. Ich hatte vor Jahren immer wieder gesagt, ich möchte den Ausstieg aus der Atomkraft. Und jetzt kam’s drauf an. Meine Partei wollte es anders und ich bleibe bei meiner Überzeugung; nicht nur bei meiner Überzeugung, sondern auch bei meinem Votum. Aber – das ist das Überraschende – diese Freiheit ist mir an keiner Stelle genommen worden. Ich war loyal, habe es früh genug gesagt, dass man sich drauf einstellen konnte, aber ich wurde an keiner Stelle benachteiligt. Man hat mir auch den Puls gefühlt, ist es wirklich Gewissen, weil ich mein Wort gegeben habe, aber es ist nicht klein geredet worden. Ich war nicht in die Ecke gestellt. Es ist sehr viel freier und sehr viel weniger Koalitionszwang, als man im Volk manchmal denkt.

TR: Wenn du dir die christliche Gemeindelandschaft anschaust: Würdest du dir wünschen, dass mehr junge Menschen in die Parteien und Gremien gehen, um gesellschaftliche Themen anzusprechen?

FH: Generell die Parteienlandschaft: JA! Ich wünschte mir, dass sich Leute fragen, „an welcher Stelle brennt dein Herz?“ oder „für welche Gruppe brennt dein Herz?“ und sich dort christlich engagieren. Wie viel, müssen sie ausmachen mit sich, mit ihren Kräften, mit ihrer Familie und mit ihrer Gemeinde. Möglicherweise ist ein Gemeindeprogramm weniger hilfreich, um ein anderes Programm nehmen zu können. Aber das heißt Parteien - ich sage plural, ich könnte fast jede auf gewisse Weise empfehlen (bewusst sage ich fast) – ich sage Organisationen, wie Greenpeace oder Attac oder andere Organisationen, die sich entweder lokal oder weltweit einsetzen für bestimmte Anliegen. Da wünschte ich mir mehr Engagement, Mut nach außen (auch in die Gemeinden, das zu bekennen) und Sitzfleisch, tatsächlich solange dabei zu sein, bis das, was man gerne sagen will, auch gehört wird.

TR: Gibt es hilfreiche Tipps, die du jungen Leuten, die in die Politik einsteigen wollen, geben könntest? Oder gibt es so Fettnäpfe oder politische Kreise, die man umgehen sollte?

FH: Nein! Wenn ich Tipps geben würde – ich bin ja Quereinsteiger gewesen – und ich könnte meine Geschichte bestimmt nicht wiederholen. Deshalb kann ich das auch nicht als Modell machen. Aber sich einbringen an ein bis zwei Stellen in der Gesellschaft, die nicht vielleicht christlich sind, aber mit der Haltung für die Menschen in meiner Straße, meines Ortes, meines Landes, das sehen Menschen. Und dann braucht man noch keinen Ton sagen. Und ich rate dazu, dass Leute nicht gleich die Frömmigkeit im Mund führen, nicht vorenthalten, aber dass man die nicht gleich plakativ macht. Die Leute haben damit Erfahrungen, Schwierigkeiten und man wird dann doch irgendwann gefragt „Was für einer Firma entstammst du denn?“ und dann authentisch dazu zu stehen. Eher sollte man die Themen fleißig, wissenschaftlich gut zu bearbeiten, dann wird man auch auf anderer Ebene gehört, aber es nicht deshalb zu tun. Dabei ganz echt zu bleiben und von Anfang an keine Kompromisse zu machen. Man fragt ja manchmal, ob Politiker in meiner Ebene Kompromisse schließen müssen, die einen am Schluss innerlich nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Ich glaube, die Kompromisse liegen viel, viel früher. Und wenn ich im Kleinen nicht gelernt habe, bei der Wahrheit zu bleiben, bestimmte Prioritäten einzuhalten, dann kann ich es später auch nicht. Und umgekehrt stimmt es aber auch.

TR: Nun kommst du gerade von Südafrika zurück. Dort war der Lausanner Kongress für Evangelisation. Gibt es da Dinge und Ergebnisse, die du mit nach Hause nimmst, wo du sagst, das würdest du auch gerne mit in die Politik hineinnehmen? Neue Denkanstöße, die du einbringen möchtest?

FH: Also, für mich war dieser Kongress zwei- oder dreierlei hilfreich: Das eine war, das dort Themen behandelt wurden, die ich im Bundestag auch selber belegen soll, z.B. Menschenrechtsthemen, Themen, wie mit Arbeitslosigkeit umgegangen wird (ich bin im Ausschuss „Arbeit und Soziales“). Bei Menschenrechten ist es Religionsfreiheit, ist es HIV, ist es humanitäre Hilfe. Dies wurde aus den unterschiedlichen Perspektiven dort bewertet. Da habe ich ganz, ganz viel gelernt. Auch das neue Thema PID (Präimplantationsdiagnostik) war dort thematisiert – und sehr konstruktiv, aus fachlicher Perspektive und nicht einfach nur von jemand, der darüber redet. Fachlich nehme ich richtig was mit in meine Arbeit.
Und das zweite: Die Kirche Gottes, die Gemeinde Jesu Christi einfach mal so zu erleben, war begeisternd, die Vielfalt der Nationen (190 Länder), die Vielfalt der Religiosität, der Art und Weise. Wenn man dann einen Abendmahlsgottesdienst zum Schluss hat auf anglikanische Weise, aber das eben mit x-hundert Afrikanern, dann ist das hirnsprengend, einfach diese Couleur dabei zu haben.
Die dritte Seite ist die persönliche Begegnung. Und da habe ich auch Arbeit mitgebracht, auch für meinen Ausschuss, wenn ich mit Leuten aus Eritrea zu tun habe, die dann wiederum als Flüchtlinge in Libyen möglicherweise gefoltert werden bzw. massive Schwierigkeiten haben, wenn ich eine Koreanerin treffe, die früher in Nord- und jetzt in Südkorea wohnt und gerne sich dafür einsetzt, dass sie wieder zurück kann, ohne … dann betrifft mich das jetzt als jemand, der jetzt im Osten Abgeordneter ist, aber früher Wessi war. Und eben diese Begegnungen geben der Gemeinde Christi auf einmal auch noch Gesichter und die geben mir Aufträge. Ich mache die Aufträge nicht wegen der Theorie, sondern wegen der Menschen. Und das würde ich mir wünschen, dass viel mehr davon wahrgenommen wird, auch hier in Deutschland.

TR: Vielen Dank!

FH: Sehr gerne!

 

In der echt.Im Glauben wachsen 2.2011 werden wir zusätzlich ein Interview mit MdB Steffen Bilger veröffentlichen.

Freitag, den 25. Juni 2010 um 08:53 Uhr

John21

John21

„Bewegt verfolgen Karstens Augen das langsame Gleiten seiner neuen Freundin, Andrea, einer Guppyfrau. Er hat sie nach seiner letzten menschlichen Freundin benannt. „Wie gut“, flüstert Karsten seiner Eroberung zu, „du fällst mir nicht ins Wort und hörst mir wirklich zu.“

So beginnt das Vorwort von John21, dem neuen Buch für Junge Erwachsene aus dem Born-Verlag. Dieses Buch ist eine einzigartige Reise durch die 21 faszinierenden Kapitel aus dem Johannesevangeliums. Zugleich ist es ein Kurs, der mit zusätzlichem Material im Internet (www.ec-echt.de) unterstützt wird und in der Facebook-Gruppe „John21“ kann man sich Kapitel für Kapitel austauschen und informieren. Ein echter Kurs zum Weiterwachsen und Dranbleiben!!

Das Buch John21 erscheint passend zum echt.congress 2010 beim Born-Verlag (www.bornverlag.de) und ist … für Abonnenten der "echt. Im Glauben wachsen" Zeitschrift günstiger!!!

Einsatzmöglichkeiten

Zielgruppe sind vor allem Junge Erwachsene und Erwachsene, die mehr wissen wollen; für das

Persönliche Bibellesen, aber auch Haus- und Studentenkreise.

17 x 24 cm; ca. 112 Seiten; Paperback

ISBN 978-3-87092-498-0

Bestellnr. 182.498

ca. Euro (D) 9,90/sfr 18,50/ Euro (A) 10,20

erscheint im September 2010

für echt. Abonnenten:

ca. Euro (D) 7,90/sfr 14,60/

Euro (A) 8,20

 

 

Donnerstag, den 29. April 2010 um 09:45 Uhr

Siegen: Studentin für echt.WG gesucht

Du studierst in Siegen oder wirst es demnächst tun und suchst neben einem Zimmer auch Gemeindeanschluss?

Im Februar 2010 wird im Obergeschoss des Gemeindehauses der EC-Gemeinschaft Siegen (Hainer Weg 20, 57074 Siegen) eine Zweier-WG entstehen und dafür suchen wir noch eine Studentin. Die Wohnung liegt zentral in der Oberstadt in einer ruhigen Stichstraße mit guter Busanbindung zu Bahnhof und Uni. Die teilmöblierte Wohnung – wir helfen gerne bei der Restmöblierung – ist ca. 70 qm groß und verfügt über zwei Zimmer à ca. 12 qm, ein sehr geräumiges ca. 30 qm großes Wohn- und Esszimmer sowie Küche und Bad, Telefon und Internet (Doppel-Flatrate). Die Benutzung von Keller oder Dachboden ist möglich. Die Warmmiete beträgt 150,- EUR.

Unser Haus ist nicht groß und bislang finden im Saal im Erdgeschoss drei- bis viermal pro Woche Gemeindeveranstaltungen statt. Uns ist es wichtig, dass die Bewohner der WG – unterstützt von anderen Ehrenamtlichen – das Haus im Blick haben und mit in Schuss halten (z.B. Heizen, Lüften, Reinigen und Schneeschippen). Über eine genaue Aufgabenaufteilung wird im konkreten Fall zu reden sein. Genial ist, dass du ein doppeltes Zuhause bekommst: in der WG und in der Gemeinde. Denn wir wünschen uns, dass sich Junge Erwachsene bei uns wohl- und angenommen fühlen und echt im Glauben wachsen.

Bei Interesse oder Fragen kannst du dich gerne an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Prediger Thomas Lux ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) wenden. Wir freuen uns auf dich!

Donnerstag, den 29. April 2010 um 09:44 Uhr

Düsseldorf: Günstige Zimmer für Studierende

Die Evangelische Stadtmission Düsseldorf hat das ehemalige Gebäude der Katholischen Studentengemeinde in der Brinckmannstrasse 15, nur wenige Gehminuten von der Uni entfernt, erworben. Die Räumlichkeiten bieten nicht nur ideale Möglichkeiten für die Gemeinde, sie schaffen auch neue Wohnmöglichkeiten für Studierende. Insgesamt gibt es acht schöne Einzelzimmer (je 20qm) mit eigenem Duschbad, Einbauschrank und Pantryküche. Zudem gibt es einen Waschkeller und Telefon/DSL ist vorhanden. Die Kosten pro Zimmer bewegen sich zwischen 225.- bis 250,00€ Warmmiete. Das Geniale: Man ist eingebunden in eine lebendige Gemeinde, die auch bewußt Junge Erwachsene integrieren möchte. Noch ist das Konzept nicht vollends gestrickt, aber die Stadtmission möchte jungen Erwachsenen nicht nur einen Raum zum Wohnen, sondern auch einen Raum in ihrer Mitte geben. wer also auf der Suche nach Wohnraum und Gemeindeanschluss ist, der ist bei Gemeindepastor Matthias Frey an der richtigen Adresse. Weitere Infos gibt es unter www.stadtmission.org/u (e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Donnerstag, den 29. April 2010 um 09:44 Uhr

Studentenprojekte

Du bist an einem neuen Studienort angekommen und suchst nach Gemeinschaft? Wir können dir sehr gern und schnell Gemeinden und Jugendarbeiten vor Ort vermitteln, auch konkrete Angebote für Studierende. Sehr gern überlegen wir auch mit Dir, ob und wie man am neuen Ort eine EC-Arbeit unterstützen oder sogar neu gründen kann. Wir sind gerade sehr stark dran, neue Konzepte für Studierende anzudenken und auszutesten. Also, wenn du Lust hast, ein Studentenprojekt zu wagen, dann mailde dich gern bei uns Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).